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Wasser - Woda

25.08.2017

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen warnt vor dem Betreten des Stauraums der Talsperre Bautzen

Gefahr durch Sedimente, Untiefen und versunkene Gegenstände!

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen warnt ausdrücklich davor, die Uferbereiche und den Stauraum der Talsperre Bautzen, die durch die Absenkung des Wasserspiegels freigelegt wurden, zu betreten!

Über die Jahre haben sich Sedimente in der Talsperre abgelagert, in denen man leicht stecken bleiben kann. Außerdem bestehen Gefahren, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind wie Untiefen mit Sedimentablagerungen oder angeschwemmte Gegenstände.

Für die Bauarbeiten an den beiden Dämmen der Talsperre musste der Stauspiegel um 5,50 Meter abgesenkt werden. Dadurch kamen die Dörfer Malsitz und Nimschütz zum Vorschein, die für den Bau der Talsperre in den 1970er Jahren geflutet wurden. Die versunkenen Dörfer sind derzeit ein Anziehungspunkt für ehemalige Bewohner und Touristen.

„Viele Menschen sind sich der Gefahren nicht bewusst und wandern die alten Straßen entlang“, berichtet Heinz Gräfe, Geschäftsführer der Landestalsperrenverwaltung. „Auch einige Medien gehen recht unüberlegt mit der Situation um und rufen die Leute regelrecht dazu auf, die alten Dörfer zu besuchen. Das kann lebensgefährlich sein!“

Der Stauinhalt hat nun mit rund 161,50 Metern über Normalnull seinen niedrigsten Stand erreicht, so dass die Sanierungsarbeiten wie geplant Anfang September beginnen können. Ende Oktober sollen sie abgeschlossen sein. Danach wird die Talsperre wieder angestaut.

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